Gesundheit

Krankheiten. Prophylaxe. Wohlbefinden.

Senioren & Gesundheit

Je älter wir werden, desto mehr baut unser Körper ab. Das ist ganz normal und lässt sich bislang nicht verhindern. Doch verlangsamen können wir den Alterungsprozess allemal. Mit einer gesunden Ernährung, ausreichend Bewegung und einer positiven Einstellung können wir sogar typischen Alterskrankheiten vorbeugen sowie deren Therapie effektiv unterstützen.

Gesunde Ernährung: das A und O im Alter

Du bist was Du isst: Gemäß diesem altbewährten Sprichwort ist die Ernährung im Alter besonders wichtig. Denn mit körperlichen Veränderungen wie dem Abbau von Muskelmasse und einer Verringerung der Knochendichte erhöht sich auch der Nährstoffbedarf. Entzündungsfördernde, zuckerhaltige Speisen sollten seltener auf dem Speiseplan stehen. Beser sind antioxidative Lebensmittel mit hohem Nährstoffgehalt. Dennoch: Das Stück Kuchen hier und da sollten Sie sich selbstverständlich erhalten.

Sport für Senioren: fit durch regelmäßige Bewegung

Die Studienlage ist eindeutig: Wer sich im Alter häufig bewegt, senkt das Risiko an typischen Altersleiden zu erkranken signifikant. So lässt sich auch das Sterberisiko durch moderate, abes regelmäßiges Ausdauer-, Kraft- und Beweglichkeitstraning deutlich minimieren. Ideal sind Sportarten mit einem niedrigen Verletzungsrisiko – zum Beispiel Schwimmen, Wassergymnastik und Nordic Walking. Tipp: Bewegen Sie sich so oft es geht an der frischen Luft, um Vitamin D zu tanken. Ihr Bedarf ist im Alter erhöht. Vitamin D wirkt sich positiv auf das Immunsystem aus und hilft u.a. beim Einbau von Calcium in Knochen und Zähne.

Häufige Krankheiten im Alter: Prophylaxe und Therapie

Nimmt die Beweglichkeit im Alters ab, sind häufig Arthrose (altersbedingter Verschleiß der Gelenke) sowie Folgeerkrankungen wie Artrhitis (Etzündungen der Gelenke) schuld. Bei Frauen ist insbesondere nach den wechseljahren das Risiko erhöht, an Osteoporose zu erkranken. Schuld ist hier der verminderte Östrogenspiegel.

  • Demenz
  • Inkontinenz
  • Krebs
  • Osteoporose
  • Arthrose und Arthritis

Medikamente von A bis Z: Indikation, Risiken, Alternativen

Blutverdünner und Cholesterinsenker, aber auch Antipdepressive: Die Liste an Medikamente, auf die viele Seniorinnen und Senioren angewiesen sind, ist lang. Auch wenn wir keine ärztliche Beratung ersetzen können und auch nicht wollen, möchten wir Sie mit den grundlegenden Informationen zu den wichtigsten Medikamenten versorgen.

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    Sebastian Starnberger

    Claudia Felbermayer

    Fachautorin für Alter und Pflege

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